News

  • „Wirkt nicht richtig“: Aktuelle BDP-Initiative zur Reform des Psychotherapeutengesetzes - Auf Initiative des Berufsverbandes deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) findet am 26. September 2019 um 13 Uhr vor dem Deutschen Bundestag eine Protestaktion gegen die geplante Reform des Psychotherapeutengesetzes statt. Die Psychologische Hochschule Berlin unterstützt die Forderungen des BDP und ruft zur Teilnahme an der Aktion auf. weiterlesen
  • Auszeichnung: Alfred-Binet-Preis an Prof. Dr. Renate Volbert verliehen - Auf der Tagung der Fachgruppe Differentielle Psychologie, Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) wurde Prof. Dr. Renate Volbert am 16. September der Alfred-Binet-Preis für die Förderung der Qualität in der Psychologischen Diagnostik verliehen. weiterlesen
  • Neuerscheinung • Prof. Hesselmann (Hg.): „Transitions Between Consciousness and Unconsciousness“ - Was ist Bewusstsein und für welche kognitiven Prozesse wird es benötigt? Wann wird unbewusste Wahrnehmung bewusst und wie sind die Übergänge feststell- und erklärbar? Entscheiden wir schon unbewusst, ob Menschen uns feindlich oder freundlich gesinnt sind? Und wie kann die Forschung zu unbewusster Verarbeitung helfen, psychiatrische Erkrankungen wie den Autismus zu erklären? In einer neuen Publikation herausgegeben von Prof. Guido Hesselmann gehen internationale Wissenschaftler der Frage nach wann, wie und warum im Gehirn "entschieden" wird, ob uns Wahrnehmungen bewusst werden oder nicht. weiterlesen
  • Expertin für internetbasierte Therapien: Prof. Johanna Böttcher zur Professorin im Fachbereich Verhaltenstherapie berufen - Die Psychologische Hochschule Berlin heißt Prof. Dr. Johanna Böttcher herzlich willkommen, die zum August die Berufung zur Professorin am Fachbereich Verhaltenstherapie angenommen hat. Prof. Böttchers Forschungsschwerpunkt sind internetbasierte Therapiemethoden - ein Thema, zu dem sie auch an der PHB lehren und forschen wird. weiterlesen
  • CBASP: Start neuer Fortbildungsreihe in Kooperation mit der Charité Berlin - In Kooperation mit der Charité Berlin bietet die PHB ab November eine neue Fortbildungsreihe in CBASP (Cognitive Behavioral Analysis of Psychotherapy) an, die sich an Psychologen, Ärzte und Pflegefachkräfte richtet, die therapeutisch mit chronisch depressiven Menschen arbeiten. James McCulloughs CBASP ist der bisher einzige therapeutische Ansatz, der spezifisch für diese Patientengruppe entwickelt wurde. Ausgehend von der Psychopathologie dieser Patienten werden in CBASP schulenübergreifend behaviorale, kognitive, psychodynamische und interpersonelle Strategien integriert. Die Wirksamkeit von CBASP wurde in mehreren randomisiert-kontrollierten Studien nachgewiesen, so dass CBASP in internationalen und deutschen Leitlinienempfehlungen Eingang fand. weiterlesen
  • PHB-Sommerfest: Verabschiedung der diesjährigen Absolventen und Absolventinnen - Mit einem Festakt und anschließendem Sommerfest hat die PHB ihre diesjährigen Absolventen und Absolventinnen der Master- und Therapiestudiengänge verabschiedet. Mit dabei war auch der erste Bachelor-Absolvent - Dirk Hiestermann konnte nach einem Quereinstieg schon nach einem Jahr sein Bachelorstudium beenden. Die PHB gratuliert ihren ehemaligen Studierenden zu ihren Abschlüssen und wünscht ihnen alles Gute für ihren weiteren Lebensweg! weiterlesen
  • Von Stressbewältigung bis zu Politischer Psychologie: Die Lange Nacht der Wissenschaften 2019 an der PHB - Wie kann man mit psychischen Belastungen umgehen? Welchen Beitrag leistet die Psychologie, gesellschaftliche Phänomene wie Rechtspopulismus oder Digitalisierung zu verstehen? Wie funktioniert die menschliche Psyche und inwiefern ist Persönlichkeit messbar? Diese und viele weitere Fragen beantworteten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der PHB im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften 2019.   Die Lange Nacht der Wissenschaften wird an der PHB traditionell zur Langen Nacht der Psychologie, in der Wissenschaftler*innen aktuelle Forschungsfelder und -fragen der Psychologie vorstellen und diskutieren. 2019 waren dabei zwei Themenfelder dominant:  die politische und die klinische Psychologie. Im Bereich der politischen Psychologie sprach Sophie Strauß, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich für Entwicklungs- und Familienpsychologie, unter der Überschrift "Die da oben machen mit uns, was sie wollen!" über das Thema… weiterlesen
  • Ausschreibung: Zwei Deutschlandstipendien in Höhe von 300 Euro monatlich für zwei Semester - Die Psychologische Hochschule Berlin vergibt für den Förderzeitraum 01.10.2019 bis 30.09.2020 (12 Monate) zwei Deutschlandstipendien in Höhe von monatlich 300 Euro. Als Stipendiatin oder Stipendiat erhalten Studierende demzufolge 3.600 Euro verteilt auf 12 Monate. Mit dem Stipendium möchte die Psychologische Hochschule Berlin dazu beitragen, den finanziellen Druck und die Notwendigkeit zu fachfremder Erwerbstätigkeit zu mindern, die aus den Kosten des Lebensunterhalts und den Studienkosten resultieren. Die Ausschreibung richtet sich an alle Studierenden der Psychologischen Hochschule Berlin, die am Ende der Ausschreibungsfrist) an der PHB immatrikuliert sind. weiterlesen
  • Antrittsvorlesung: Prof. Jelena Zumbach offiziell zur Juniorprofessorin für Familienrechtspsychologie ernannt - Sie lehrt schon seit einigen Monaten an der PHB - mit ihrer Antrittsvorlesung am 6. Juni ist Prof. Jelena Zumbach nun aber auch offiziell Inhaberin der deutschlandweit einzigen Professur für Familienrechtspsychologie. In ihrer Vorlesung präsentierte Prof. Zumbach Einblicke in die Forschung zur Entstehung und Bedeutung kindlicher Willenshaltungen - ein Thema, zu dem empirisch-psychologische Erkenntnisse bisher kaum vorliegen.   Nachdem sie den Fachbereich der Familienrechtspsychologie skizziert hatte, stellte Prof. Zumbach eine Pilotstudie zur Entstehungsprozessen von kindlichen Willenshaltungen vor, die unter ihrer Mitwirkung an der Universität Oldenburg entstanden war. Anschließend präsentierte sie Ausblicke auf ihre künftige Forschungsarbeit an der PHB, die sich mit den längsschnittlichen Einflüssen psychischer und entwicklungsrelevanter Merkmale im Rahmen psychologische Begutachtungen im Familienrecht befassen wird.   Prof. Siegfried Preiser,… weiterlesen
  • Ramona Steinwerth gewinnt das erste Bundesliga-Tippspiel an der PHB - Der Sieg im ersten Bundesligatippspiel im Haus der Psychologie ging diese Saison an eine Mitarbeiterin der PHB: Ramona Steinwerth, Mitarbeiterin in der Rezeption und der Einkaufsorganisation an der PHB. Frau Steinwerth verwies 20 MitstreiterInnen auf die hinteren Plätze und gewann neben dem Wanderpokal zwei Karten für die Show „Mario Basler im Talk“. weiterlesen
  • Neues Forschungsprojekt LATERAN an der PHB gestartet - Unter Leitung von Prof. Dr. Rebecca Bondü hat vor kurzem im Fachbereich  Familien- und Entwicklungspsychologie das Forschungsprojekt LATERAN gestartet, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert Leakingphänomene im Vorfeld terroristischer Gewalttaten erforscht.   Zum Inhalt des Projekts: Im Rahmen des Projektes LATERAN untersuchen wissenschaftliche Forschungsgruppen Warnsignale vor terroristischen Gewalttaten. Bei den auch als Leaking bezeichneten Warnsignalen handelt es sich um explizite Tatankündigungen sowie Verhaltensweisen, die auf ein Tatinteresse oder sogar eine Tatplanung hindeuten können. Solche Tatankündigungen wurden bei den ähnlich seltenen und schwerwiegenden Taten wie Amokläufen an Schulen im Vorfeld immer beobachtet.   Im Rahmen des Teilvorhabens ‚Leakingphänomene im Bereich der religiös motivierten Gewalttaten und Anschläge‘ recherchiert und analysiert die Forschungsgruppe um Prof. Dr. Bondü an der Psychologischen Hochschule… weiterlesen
  • Die Vielfalt der Psychologie: der Boys`Day 2019 im Haus der Psychologie -   Können Jungs tatsächlich Gefühle schlechter erkennen als Mädchen? Wie funktionieren visuelle Täuschungen? Und müssen Psychologen auch mal selbst zur Behandlung? Dies und vieles mehr waren Fragen, die am 28. März beim Boys`Day im Haus der Psychologie gestellt wurden. Knapp 70 Berliner Schüler hatten sich dafür entschieden, den "Jungen-Zukunftstag" dafür zu nutzen, mehr über Ausbildungs- und Berufswege von Psychologen zu erfahren. In Vorträgen, Gesprächen und Experimenten standen ihnen Psychologen der Psychologischen Hochschule Berlin und des Berufsverbandes deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) Rede und Antwort. Nach fünf Stunden war klar: ja, auch Psychologen müssen manchmal in Behandlung. Und ja, Mädchen sind im Durchschnitt noch ein kleines bisschen besser darin, Gefühle bei anderen Menschen zu erkennen. Aber nicht zuletzt der gemeinsame Mentalisierungstest zeigte:… weiterlesen
  • Neuerscheinung: „Kritische Lebenskunst. Analysen – Orientierungen – Strategien“ - Die Philosophie der Lebenskunst gehört zu den aktuellen Denkrichtungen, die nicht nur in der Wissenschaft vertreten, sondern auch von einem breiteren Publikum wahrgenommen werden. In ihr geht es um die Realisierung eines gelungenen, schönen und glücklichen Lebens. Im Metzler-Verlag hat Dr. Günter Gödde, Ausbildungsleiter an der PHB, nun zusammen mit Prof. Jörg Zirfas von der Uni Köln ein Sammelwerk herausgegeben, das ‚kritische‘ Perspektiven auf Lebenskunst in den Fokus nimmt.   Auf 500 Seiten betrachtet, prüft und entwirft das Buch Konzepte von Lebenskunst, die im Unterschied zu idealistischen Interpretationen nicht, so die Herausgeber, "Modelle eines guten Lebens postulieren, in dem ein Idealbild gelungenen Lebens entworfen wird". Kritische Lebenskunst nimmt für Gödde und Zirfas stattdessen "in den Blick, was es schwierig, wenn… weiterlesen
  • Lara Oeltjen erhält Preis für die beste Masterarbeit 2018 - Im Rahmen des Jahresempfangs des Vereins der Freunde und Förderer der PHB hat Master-Absolventin Lara Oeltjen am 1. März den mit 500 Euro dotierten Preis für die beste Masterarbeit 2018 erhalten. Der Preis wurde ihr vom scheidenden Vorsitzenden des Fördervereins, Dr. Ulrich Winterfeld, sowie der künftigen Vorsitzenden, Prof. Dr. Petia Genkova, überreicht. In ihrer Masterarbeit hatte sich Lara Oeltjen mit dem Alternativen Modell für Persönlichkeitsstörungen aus dem DSM-5 beschäftigt und dabei Schwachstellen und Anregungen für die zukünftige Forschung herausgearbeitet. Lara Oeltjen habe in ihrer Arbeit hoch relevante Fragestellungen der aktuellen Forschung thematisiert, so Hochschulpräsident Prof. Siegfried Preiser in seiner Laudatio, und statistisch äußerst anspruchsvolle Methoden verwendet. Damit, so Preiser, gebe die Arbeit wichtige Anregungen für zukünftige Studien und habe sich… weiterlesen
  • „Psychotherapie in der Praxis“: Vorstellung der neuen Lehrbuchreihe - Im Beltz-Verlag ist vor kurzem der dritte und letzte Band der Reihe "Psychotherapie in der Praxis" erschienen, die ProfessorInnen der PHB herausgegeben haben. Die HerausgeberInnen stellten die Buchreihe am 7. Dezember im Rahmen einer Adventsfeier vor. Unter den Gästen wurden anschließend sowohl Bücher als auch DVDs verlost. Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern!   Zur Buchreihe: Die drei Bände der Reihe "Psychotherapie in der Praxis" bieten einen umfassenden Überblick über drei Therapieverfahren: Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und Systemische Therapie. Wissenschaftlich fundiert und dabei lebendig und praxisnah führen die Bände ein in Strategien, Techniken und Haltungen der jeweiligen therapeutischen Verfahren. Durch den inhaltlichen Umfang und das Renommé der beteiligten Autoren und Autorinnen sind die Bücher dabei, sich zu Standardwerken für die Psychotherapieausbildung zu… weiterlesen
  • Auftakt zur Öffentlichen Vorlesungsreihe „Vielfalt der Rechtspsychologie“ - Zum Wintersemester wurde an der PHB eine neue Öffentliche Vorlesungsreihe eingeführt, die sich unter dem Titel "Vielfalt der Rechtspsychologie - Putting Science into Practice" fünf Mal im Jahr rechtspsychologischen Themen widmen wird. Im Rahmen der ersten Veranstaltung hielt Dr. Tatjana Voß, Leiterin der Forensisch-Therapeutischen Ambulanz der Charité, am 22. November einen Vortrag zur Nachsorge rückfallgefährdeter Gewalt- und Sexualstraftäter.   Dr. Tatjana Voß stellte  zunächst die Arbeit der Forensisch-Therapeutischen Ambulanz Charité vor. Dabei ging sie besonders auf die Besonderheiten der Psychotherapie in einem forensischen Kontext ein und erläuterte die Relevanz eines wissenschaftlich-evidenzbasierten Vorgehens.   Der zweite Teil der Vorlesungsreihe fand am 07. Februar 2019 statt. Prof. Dr. Jürgen Biedermann von der Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburgs hielt dabei einen Vortrag… weiterlesen
  • PHB richtet deutschlandweit erste Professur für Familienrechtspsychologie ein - Zum 01. Oktober hat Prof. Dr. Jelena Zumbach eine Juniorprofessur für Familienrechtspsychologie an der Psychologischen Hochschule Berlin angetreten – die PHB ist damit deutschlandweit die erste Hochschule, die zu diesem gesellschaftlich bedeutsamen Bereich der Rechtspsychologie eine Professur einrichtet. weiterlesen
  • 23. Workshop on Aggression unter Leitung von Prof. Bondü: Discrimination, Radicalization and Aggression - Unter dem Schwerpunktthema „Discrimination, Radicalization, and Aggression“ findet der diesjährige „23rd Workshop on Aggression“ an der Psychologischen Hochschule Berlin unter Leitung von Prof. Dr. Rebecca Bondü statt.   Aggressives Verhalten zwischen Individuen oder Gruppen kann folgenreiche gesellschaftliche Probleme erzeugen und ist deswegen auch für Sozialwissenschaften ein wichtiges Thema. Die seit mehr als 20 Jahren stattfindende Konferenz „Workshop on Aggression“ bietet internationalen Wissenschaftlern die Möglichkeit, sich in Symposien, Keynotes oder Posterpräsentationen über aktuelle Themen und Tendenzen in der Aggressionsforschung auszutauschen und eigene Arbeiten vorzustellen.   Der diesjährige „Workshop on Aggression“ wird vom 1. bis 3. November 2018 an der Psychologischen Hochschule Berlin abgehalten. Anmeldungen zur Teilnahme sind noch bis zum 1. Oktober möglich. Die Psychologische Hochschule ist Partner und Austragungsort des… weiterlesen
  • „Standarddesigns von Medikamentenstudien sollten überdacht werden“: Ergebnisse einer aktuellen Studie unter Mitwirkung von Dr. Laferton - Müssen die Standardverfahren zur Prüfung von Medikamenten eventuell neu konzipiert werden? Ergebnisse einer aktuellen, internationalen Studie von Dr. Johannes Laferton von der PHB und Kollegen der Harvard Medical School und der Brown University legen dies nah.   Die Wirksamkeit von Medikamenten wird derzeit standardmäßig in doppel-blinden, randomisierten, placebo-kontrollierten Studien geprüft. Wesentliches Merkmal dieser Studien ist, dass weder Patient noch das Studienpersonal wissen, welcher Patient Zucker-Pillen (Placebo) und welcher das tatsächliche Medikament erhält.   Nur so kann sichergestellt werden, dass der Unterschied der Verbesserung zwischen Medikamentengruppe und Placebogruppe rein auf den pharmakologischen Wirkstoff zurückgeführt werden kann, und nicht etwa auf positive Erwartungseffekte, die Patienten dem Medikament gegenüber haben. Ob Patienten in solchen Studien jedoch tatsächlich immer ahnungslos darüber sind, in welcher… weiterlesen
  • Auszeichnung: PHB-Studentin Elsa Gewehr erhält Preis der European Association of Psychology and Law - Unter dem Motto „Uses and limits of psychological expertise in legal processes“ fand die diesjährige Tagung der European Association of Psychology and Law (EAPL) in Turku, Finnland statt. Auch mehrere Mitarbeitende und Studierende der Rechtspsychologie der PHB nahmen daran teil. Rechtspsychologiestudentin Elsa Gewehr, die für ihre Teilnahme ein Tagungsstipendium des Fördervereins der PHB erhalten hatte, wurde für ihr Poster „Guilty and innocent suspects` perceptions of police interviews.. or why being friendly is a police officer`s best shot“ von der EAPL- student society mit dem Preis für das beste Poster ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch! weiterlesen
  • Die Psychotherapiereform von 2017 – was hat sie gebracht? Ein Beitrag von Deutschlandfunk Kultur mit Prof. Frank Jacobi - Wartezeiten und Kostenerstattungsverfahren – einen Therapieplatz zu bekommen ist für Patienten häufig alles andere als einfach. Die Psychotherapie-Reform, die letztes Jahr in Kraft getreten ist, sollte dies ändern. Ziel war, Patienten zeitnah einen niedrig- schwelligen Zugang zu ambulanten Psychotherapien zu ermöglichen. Was hat sich seitdem geändert und wo besteht noch Nachbesserungsbedarf? Deutschlandfunk Kultur hat sich in einem Beitrag diesem Thema gewidmet und auch Professor Jacobi zur Frage der Bedarfsplanung interviewt. Den Beitrag gibt es zum Nachlesen und -hören bei Deutschlandfunk Kultur. Professor Frank Jacobi ist Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der PHB. Er hat 2016 in Zusammenarbeit mit dem IGES-Institut für die Bundes­psycho­therapeuten­kammer und die Bertelsmannstiftung ein Gutachten zur Bedarfsplanung veröffentlicht (IGES/Jacobi-Gutachten). In diesem Gutachten wurde eine regional-… weiterlesen