Aktuelles aus der Hochschule

  • Projekt Stadtradeln Gemeinsam für ein gutes Klima: PHB macht mit beim Projekt „STADTRADELN“ - Zusammen mit zahlreichen Berliner Institutionen und Unternehmen engagiert sich die Psychologische Hochschule Berlin (PHB) mit einem eigenen Team im diesjährigen Projekt „STADTRADELN - Radeln für ein gutes Klima“. Das Projekt STADTRADELN ist ein deutschlandweiter Wettbewerb des Netzwerks Klima-Bündnis mit dem Ziel, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zu fahren und so bewusst CO2-Emmissionen zu senken. Über 400.000 Menschen aus 1.127 deutschen Kommunen haben im letzten Jahr an der Aktion teilgenommen und dabei mehr als 77 Millionen Kilometer auf dem Fahrrad zurückgelegt. In der Zeit vom 02. bis 22. September 2020 sammeln nun auch Studierende, Lehrende und Mitarbeiter*innen der PHB gemeinsam Radkilometer und tragen so dazu bei, Kohlendioxid-Emissionen im Stadtverkehr zu vermeiden. Weitere Informationen zu dem Projekt sowie… weiterlesen
  • Bachelorstudiengang genehmigt: Psychologie gemäß neuem Psychotherapeutengesetz studieren - Der neue polyvalente Bachelorstudiengang Psychologie der PHB wurde am 06. August 2020 vom Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin in seiner aktuellen Fassung akzeptiert. Damit können Studierende an der PHB ihr Bachelorstudium in Psychologie ab dem kommenden Wintersemester nun offiziell entsprechend der Vorgaben des neuen Psychotherapeutengesetzes beginnen. Bei Fragen können sich Studieninteressierte bei der Studienberatung der PHB persönlich informieren und beraten lassen. Zudem finden am 01. September und 29. September 2020 ab 18 Uhr webbasierte Infoabende unter Leitung von Prof. Timo Storck statt. Anmeldungen zu den Veranstaltungen sind möglich unter kontakt@phb.de. weiterlesen
  • Onlinestudie: Wie können Befragungen mit Jugendlichen bei Verdacht auf Misshandlung unterstützend gestaltet werden? - Jedes Jahr werden in Deutschland Kinder und Jugendliche misshandelt und nach einer Offenbarung zu den Erlebnissen befragt. Um diese Befragungssituationen weniger belastend zu gestalten, wurden Leitfäden speziell für den Umgang mit Kindern und Jugendlichen bei Verdacht auf Missbrauch oder Misshandlung entwickelt. Durch die Benutzung dieses Leitfadens sollen Kinder und Jugendliche durch die befragende Person emotional unterstützt und vor suggestiven Einflüssen geschützt werden. In einer aktuellen Onlinestudie im Rahmen des Forschungsprojekts "ViContact - Erstgespräche bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch" soll nun eruiert werden, inwiefern Jugendliche die bestehenden Leitfäden als unterstützend empfinden. weiterlesen
  • Ausschreibung: Zwei Deutschlandstipendien für PHB-Studierende gestiftet - Die Psychologische Hochschule Berlin wird 2020 für den Förderzeitraum 01.10.2020 bis 30.09.2021 (12 Monate) wieder zwei Deutschlandstipendien für eigene Studierende vergeben. Das Stipendium ist eine gezielte Förderung, mit der ein Stipendiat über zwei Semester monatlich 300 Euro, insgesamt 3.600 Euro erhält – eine Förderung, die dem Studierenden Freiräume zum Lernen oder für die Teilnahme an zusätzlichen Workshops einräumt. Damit möchte die PHB dazu beitragen, den finanziellen Druck und die Notwendigkeit fachfremder Erwerbstätigkeit zu mindern, die aus Kosten des Lebensunterhalts und aus Studienkosten resultieren. Ein Deutschlandstipendium wird wie in den vergangenen Jahren durch den Verein der Freunde und Förderer der Psychologischen Hochschule Berlin mit insgesamt 1.800 Euro finanziert. Ein zweites Stipendium für Studierende der Psychotherapiestudiengänge wird von der apo-Bank gestiftet. weiterlesen
  • Neue PHB-Studie: Covid-19 und COPD – Alltag, psychisches Befinden und Lebensqualität - Inmitten der Covid-19-Pandemie startet an der PHB unter der Leitung von Prof. Nikola Maria Stenzel eine groß angelegte, interdisziplinäre Studie, die sich an Patienten richtet, die an chronisch-obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) leiden. Im Rahmen der Studie soll untersucht werden, welche Folgen die Pandemie für den Alltag, das psychische Befinden und die Lebensqualität der Betroffenen hat. Das Forscherteam möchte herausfinden, welche Themen COPD-Betroffene in Bezug auf die Pandemie besonders bewegen und welche spezifischen Bedürfnisse COPD-Betroffene in dieser besonderen Zeit haben. Die Studie wird durchgeführt von der Psychologischen Hochschule Berlin (PHB), der Schön Klinik Berchtesgadener Land, der Patientenorganisation Lungenemphysem-COPD Deutschland, des COPD - Deutschland e.V., der Philipps Universität Marburg und dem Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL). weiterlesen
  • JUST-Logo Gerechtigkeitsempfinden bei Kindern: Ergebnisse einer Studie der PHB und der Uni Konstanz - Erwachsene Menschen unterscheiden sich darin, wie wichtig ihnen Gerechtigkeit ist und wie stark negativ sie auf Ungerechtigkeit reagieren - kurz: wie hoch ihre Ungerechtigkeitssensibilität ist. Doch gibt es diese Unterschiede auch schon bei Kindern? Und ist Ungerechtigkeitssensibilität bei Kindern überhaupt schon zuverlässig messbar? Diese und weitere Fragen hat sich ein Forschungsteam an der Psychologischen Hochschule Berlin (PHB) und der Universität Konstanz unter Leitung von Prof. Dr. Rebecca Bondü gestellt und 361 Kinder und ihre Eltern daraufhin befragt. weiterlesen
  • Systemische Therapie: PHB begrüßt neuen Schwerpunktleiter - Die Psychologische Hochschule Berlin heißt Josua Handerer als Schwerpunktleiter für die neue Approbationsausbildung in Systemischer Therapie herzlich willkommen! Als Psychologischer Psychotherapeut mit verhaltenstherapeutischer und systemischer Ausbildung ist Josua Handerer seit mehreren Jahren an der Oberbergklinik Berlin-Brandenburg tätig. Seine Ausbildung hat er unter anderem an der PHB absolviert, wo er seit einiger Zeit auch Dozent ist. weiterlesen
  • Quarantäne Prof. Dr. Frank Jacobi: Wie Menschen häusliche Isolation gut überstehen - Welche Mittel haben Menschen, um den Herausforderungen häuslicher Isolation zu begegnen? Ein aktueller Artikel von Prof. Dr. Frank Jacobi. Psychologische Studien weisen immer wieder darauf hin, wie sehr Menschen auf soziale Bezüge angewiesen sind. Das Coronavirus und die dadurch hervorgerufene Krankheit Covid-19 stellt Menschen in diesem Zusammenhang vor enorme Herausforderungen. In vielen Ländern hat die Krankheit dazu geführt, dass weite Gruppen der Gesellschaft zu häuslicher Isolation und Quarantäne aufgefordert werden, und auch in Deutschland haben vereinzelte Bundesländer bereits Ausgangssperren ausgerufen. Der Umgang mit häuslicher Isolation ist jedoch für viele Menschen eine enorme und vor allem auch neuartige Herausforderung. Für Familien und Wohngemeinschaften birgt sie ein verstärktes Konfliktpotential, Alleinlebende sind unter Umständen mit Einsamkeits- und Isolationsgefühlen konfrontiert. Welche Möglichkeiten haben Menschen,… weiterlesen
  • Qualität in der Psychotherapie: (Wie) kann man sie messen? - Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sind laut ihrer Berufsordnung dafür verantwortlich, dass ihre Berufsausübung aktuellen Qualitätsanforderungen entspricht. Hierzu haben sie angemessene qualitätssichernde Maßnahmen zu ergreifen. Doch herrscht keine Einigkeit darüber, wie solche Maßnahmen genau beschaffen sein sollen. In einer Veranstaltung der Psychotherapeutenkammer Berlin wird Prof. Dr. Frank Jacobi, Prorektor der PHB und Leiter der Approbationsausbildung in Verhaltenstherapie, gemeinsam mit Kollegen über Möglichkeiten, Chancen und Risiken von Qualitätssicherungsmaßnahmen in der Psychotherapie diskutieren. weiterlesen
  • Approbationsordnung: PHB steht weiter für Verfahrensvielfalt - Als nächsten Schritt zur Reform der Psychotherapieausbildung hat der Bundesrat letzte Woche die Approbationsordnung verabschiedet, die ab dem 1. September 2020 Gültigkeit haben wird. Die Approbationsordnung regelt die Voraussetzungen, Inhalte und Gültigkeit der Approbationsprüfung, die im künftigen Ausbildungsmodell im Anschluss an das Masterstudium ablegen werden kann. weiterlesen
  • PHB erhält Anerkennung für Approbationsausbildung in Systemischer Therapie - Die PHB wurde vom Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin als Ausbildungsstätte für das Vertiefungsgebiet Systemische Therapie anerkannt. Die Systemische Therapie wird damit ab Wintersemester 2020/2021 die vierte Verfahrensrichtung sein, in der an der PHB die Approbationsausbildung absolviert werden kann. Ab Wintersemester 2020/21 wird die Systemische Therapie an der PHB als Approbationsausbildung angeboten werden. Interessenten und Interessentinnen können sich ab Januar 2020 bei der Studienberatung der PHB informieren und beraten lassen. Infoabende zur Ausbildung finden statt am 22. April 2020 und am 27. Mai 2020 ab 19 Uhr. InteressentInnen können sich anmelden unter kontakt@phb.de. weiterlesen
  • Katrin Rentzsch zur Professorin für Differentielle Psychologie und Diagnostik berufen - Die Psychologische Hochschule Berlin heißt Prof. Dr. Katrin Rentzsch herzlich willkommen, die zum 1. Oktober die Berufung zur Professorin für Psychologische Diagnostik und Differentielle Psychologie angenommen hat. Prof. Rentzsch verbindet in ihrer Forschung psychologische Diagnostik mit differentiellpsychologischen Fragestellungen, wobei sie einen Schwerpunkt auf Persönlichkeit im sozialen Kontext legt. weiterlesen
  • REFORM Psychotherapiegesetzreform – Kanzler Dr. Günter Koch: „PHB ist gut vorbereitet“ - Nach langem Ringen im Vorfeld haben Bundestag und Bundesrat im Herbst das Gesetz zur Reform der Psychotherapeutenausbildung beschlossen. Das Gesetz sieht für die Zukunft ein fünfjähriges psychotherapeutisches Direktstudium vor, nach dessen Abschluss die Approbation erworben werden kann. Analog zur ärztlichen Ausbildung können Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten mit Approbation eine Weiterbildung in verschiedenen Verfahrensrichtungen absolvieren, mit der sie letztendlich die Kassenzulassung beantragen können. Desweiteren sind grundlegende Änderungen bei der Vergütung von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Weiterbildung geplant. Aufgrund der noch ausstehenden Zustimmung durch den Bundesrat könne man zwar seriöserweise noch keine verbindlichen Aussagen treffen, so Kanzler Dr. Günter Koch, die PHB sei aber für die Reform gut vorbereitet. weiterlesen
  • „Der Frühe Tanz – Psychotherapie für Kinder im Alter von 0 bis drei Jahren“: Start der neuen PHB-Fortbildung im Januar 2020 - Im Januar 2020 startet an der PHB eine neue Reihe der curricularen Fortbildung „Der frühe Tanz – Psychotherapie für Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren und ihre Bezugspersonen“. Die psychodynamisch orientierte Fortbildung richtet sich an approbierte PsychotherapeutInnen sowie an PsychotherapeutInnen in Ausbildung, die erste Behandlungserfahrungen gesammelt haben. Eine Besonderheit der Säuglings- und Kleinkindzeit besteht in der körperlichen und seelischen Abhängigkeit des Kindes von versorgenden Bezugspersonen. Störungen in der Eltern-Kind-Beziehung während dieser Zeit können sich in einer generalisierten psychosomatischen Symptomatik beim Kind niederschlagen. Umgekehrt ist eine gute frühe Entwicklung ein starker protektiver Faktor für spätere lebensgeschichtliche Belastungen. Psychotherapeutische Interventionen, die die Entwicklung von Kindern während dieser wichtigen Entwicklungsphase unterstützen, erfordern von TherapeutInnen besondere Kenntnisse und Fähigkeiten. Diese werden in… weiterlesen
  • „Fehler und Wiederaufnahme im Strafverfahren“: DFG bewilligt Mittel für Forschungsprojekt von Prof. Volbert - Für das Forschungsprojekt „Fehler und Wiederaufnahme im Strafverfahren“, das unter anderem an die PHB angegliedert ist, hat die DFG vor kurzem eine Sachbeihilfe in Höhe von fast 200.000€ bewilligt. Es handelt sich um ein gemeinsames Forschungsprojekt des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (Prof. Dr. Thomas Bliesener), der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Lehrstuhl für Strafrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Medienrecht (Prof. Dr. Karsten Altenhain) und der Psychologischen Hochschule, Professur für Rechtspsychologie (Prof. Dr. Renate Volbert). Mit dem Forschungsprojekt soll das Problem möglicher Fehlurteile in Strafverfahren unter zwei Perspektiven adressiert werden: Es sollen einerseits potenzielle Fehler im Strafprozess erschlossen und andererseits die Möglichkeiten Verurteilter zur Geltendmachung von Fehlern analysiert werden. Das Projekt startet am 1.10.2019 und hat eine Laufzeit von 30 Monaten; das Fördervolumen für die PHB beträgt… weiterlesen
  • Prof. Tim Vahle-Hinz zum Professor für Organisations-, Wirtschafts- und Sozialpsychologie berufen - Die Psychologische Hochschule Berlin heißt Prof. Dr. Tim Vahle-Hinz herzlich willkommen, der zum 1. Oktober die Berufung zum Professor für Organisations-, Wirtschafts- und Sozialpsychologie angenommen hat. Prof. Vahle-Hinz forscht insbesondere im Bereich Arbeit und Gesundheit, wobei er einen Schwerpunkt auf das Thema „Zukunft der Arbeit“ legt. An der PHB wird er die Occupational Health Psychology verstärkt in Forschung und Lehre einbringen. Für seine zukünftige Arbeit an der PHB werden die Themen Prävention und Rehabilitation einen zentralen Stellenwert einnehmen, die besonders gut im integrativen Umfeld der PHB erforscht werden können. Darüber hinaus wird der Transfer in die betriebliche Praxis, die Kooperation mit Unternehmenspartner, ein wichtiger Baustein der zukünftigen Arbeit in Forschung und Lehre des Arbeitsbereiches Organisations-, Wirtschafts- und Sozialpsychologie der PHB… weiterlesen
  • Auszeichnung: Alfred-Binet-Preis an Prof. Dr. Renate Volbert verliehen - Prof. Dr. Renate Volbert, Leiterin des Fachbereichs Rechtspsychologie an der PHB, hat am 16. September den mit 2500€ dotierten Alfred-Binet-Preis für die Förderung der Qualität in der Psychologischen Diagnostik erhalten. Der Preis wurde ihr auf der Tagung der Fachgruppe Differentielle Psychologie, Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) übergeben. Prof. Renate Volbert ist deutschlandweit eine der führenden Expertinnen in den Bereichen der forensischen Begutachtung und Aussagepsychologie. Sie ist seit 2015 Leiterin des Fachbereichs Rechtspsychologie an der Psychologischen Hochschule Berlin. Die PHB gratuliert herzlich zu dieser verdienten Würdigung ihrer Arbeit! weiterlesen
  • Neuerscheinung • Prof. Hesselmann (Hg.): „Transitions Between Consciousness and Unconsciousness“ - Was ist Bewusstsein und für welche kognitiven Prozesse wird es benötigt? Wann wird unbewusste Wahrnehmung bewusst und wie sind die Übergänge feststell- und erklärbar? Entscheiden wir schon unbewusst, ob Menschen uns feindlich oder freundlich gesinnt sind? Und wie kann die Forschung zu unbewusster Verarbeitung helfen, psychiatrische Erkrankungen wie den Autismus zu erklären? In einer neuen Publikation herausgegeben von Prof. Guido Hesselmann gehen internationale Wissenschaftler der Frage nach wann, wie und warum im Gehirn "entschieden" wird, ob uns Wahrnehmungen bewusst werden oder nicht. weiterlesen
  • Expertin für internetbasierte Therapien: Prof. Johanna Böttcher zur Professorin im Fachbereich Verhaltenstherapie berufen - Die Psychologische Hochschule Berlin heißt Prof. Dr. Johanna Böttcher herzlich willkommen, die zum 1. August die Berufung zur Professorin am Fachbereich Verhaltenstherapie angenommen hat. Prof. Böttchers Forschungsschwerpunkt sind internetbasierte Therapiemethoden – ein Bereich, zu dem sie auch an der PHB lehren und forschen wird. Als approbierte Psychotherapeutin (Schwerpunkt Verhaltenstherapie) ist Prof. Böttcher starke Befürworterin der Verzahnung von Online-Interventionen und traditioneller Therapie. An der PHB wird sie sich in Forschung und Lehre noch mehr dem Thema widmen, welche Elemente aus der Online-Therapie gewinnbringend in die ambulante Therapie eingebracht werden können. Geleitet von der integrativen Haltung der PHB sind dabei vor allem verfahrensübergreifende Online-Elemente für sie interessant. weiterlesen
  • CBASP: Start neuer Fortbildungsreihe in Kooperation mit der Charité Berlin - In Kooperation mit der Charité Berlin bietet die PHB ab November eine neue Fortbildungsreihe in CBASP (Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy) an, die sich an Psychologen, Ärzte und Pflegefachkräfte richtet, die therapeutisch mit chronisch depressiven Menschen arbeiten. James McCulloughs CBASP ist der bisher einzige therapeutische Ansatz, der spezifisch für diese Patientengruppe entwickelt wurde. Ausgehend von der Psychopathologie dieser Patienten werden in CBASP schulenübergreifend behaviorale, kognitive, psychodynamische und interpersonelle Strategien integriert. Die Wirksamkeit von CBASP wurde in mehreren randomisiert-kontrollierten Studien nachgewiesen, so dass CBASP in internationalen und deutschen Leitlinienempfehlungen Eingang fand. weiterlesen
  • PHB-Sommerfest: Verabschiedung der diesjährigen Absolventen und Absolventinnen - Mit einem Festakt und anschließendem Sommerfest hat die PHB ihre diesjährigen Absolventen und Absolventinnen der Master- und Therapiestudiengänge verabschiedet. Mit dabei war auch der erste Bachelor-Absolvent - Dirk Hiestermann konnte nach einem Quereinstieg schon nach einem Jahr sein Bachelorstudium beenden. Die PHB gratuliert ihren ehemaligen Studierenden zu ihren Abschlüssen und wünscht ihnen alles Gute für ihren weiteren Lebensweg! weiterlesen
  • Von Stressbewältigung bis zu Politischer Psychologie: Die Lange Nacht der Wissenschaften 2019 an der PHB - Wie kann man mit psychischen Belastungen umgehen? Welchen Beitrag leistet die Psychologie, gesellschaftliche Phänomene wie Rechtspopulismus oder Digitalisierung zu verstehen? Wie funktioniert die menschliche Psyche und inwiefern ist Persönlichkeit messbar? Diese und viele weitere Fragen beantworteten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der PHB im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften 2019.   Die Lange Nacht der Wissenschaften wird an der PHB traditionell zur Langen Nacht der Psychologie, in der Wissenschaftler*innen aktuelle Forschungsfelder und -fragen der Psychologie vorstellen und diskutieren. 2019 waren dabei zwei Themenfelder dominant:  die politische und die klinische Psychologie. Im Bereich der politischen Psychologie sprach Sophie Strauß, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich für Entwicklungs- und Familienpsychologie, unter der Überschrift "Die da oben machen mit uns, was sie wollen!" über das Thema… weiterlesen
  • Ausschreibung: Zwei Deutschlandstipendien in Höhe von 300 Euro monatlich für zwei Semester - Die Psychologische Hochschule Berlin vergibt für den Förderzeitraum 01.10.2019 bis 30.09.2020 (12 Monate) zwei Deutschlandstipendien in Höhe von monatlich 300 Euro. Als Stipendiatin oder Stipendiat erhalten Studierende demzufolge 3.600 Euro verteilt auf 12 Monate. Mit dem Stipendium möchte die Psychologische Hochschule Berlin dazu beitragen, den finanziellen Druck und die Notwendigkeit zu fachfremder Erwerbstätigkeit zu mindern, die aus den Kosten des Lebensunterhalts und den Studienkosten resultieren. Die Ausschreibung richtet sich an alle Studierenden der Psychologischen Hochschule Berlin, die am Ende der Ausschreibungsfrist) an der PHB immatrikuliert sind. weiterlesen
  • Antrittsvorlesung: Prof. Jelena Zumbach offiziell zur Juniorprofessorin für Familienrechtspsychologie ernannt - Sie lehrt schon seit einigen Monaten an der PHB - mit ihrer Antrittsvorlesung am 6. Juni ist Prof. Jelena Zumbach nun aber auch offiziell Inhaberin der deutschlandweit einzigen Professur für Familienrechtspsychologie. In ihrer Vorlesung präsentierte Prof. Zumbach Einblicke in die Forschung zur Entstehung und Bedeutung kindlicher Willenshaltungen - ein Thema, zu dem empirisch-psychologische Erkenntnisse bisher kaum vorliegen.   Nachdem sie den Fachbereich der Familienrechtspsychologie skizziert hatte, stellte Prof. Zumbach eine Pilotstudie zur Entstehungsprozessen von kindlichen Willenshaltungen vor, die unter ihrer Mitwirkung an der Universität Oldenburg entstanden war. Anschließend präsentierte sie Ausblicke auf ihre künftige Forschungsarbeit an der PHB, die sich mit den längsschnittlichen Einflüssen psychischer und entwicklungsrelevanter Merkmale im Rahmen psychologische Begutachtungen im Familienrecht befassen wird.   Prof. Siegfried Preiser,… weiterlesen
  • Ramona Steinwerth gewinnt das erste Bundesliga-Tippspiel an der PHB - Der Sieg im ersten Bundesligatippspiel im Haus der Psychologie ging diese Saison an eine Mitarbeiterin der PHB: Ramona Steinwerth, Mitarbeiterin in der Rezeption und der Einkaufsorganisation an der PHB. Frau Steinwerth verwies 20 MitstreiterInnen auf die hinteren Plätze und gewann neben dem Wanderpokal zwei Karten für die Show "Mario Basler im Talk". Ihr Erfolgsrezept: "Einfach auch mal auf Sieg setzen, statt immer nur auf Sicherheit zu gehen und Unentschieden zu tippen. Und vor allem nicht aufgeben, bloß weil man mal daneben liegt". Der zweite Platz im Tippspiel ging an Dr. Johannes Laferton, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Schwerpunkt Verhaltenstherapie, und der dritte Platz an Dr. Günter Koch, Geschäftsführer und Kanzler der PHB. Das nächste hausinterne Tippspiel startet zur Saison 2019 / 2020… weiterlesen
  • Neues Forschungsprojekt LATERAN an der PHB gestartet - Unter Leitung von Prof. Dr. Rebecca Bondü hat vor kurzem im Fachbereich Familien- und Entwicklungspsychologie das Forschungsprojekt LATERAN gestartet, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert Leakingphänomene im Vorfeld terroristischer Gewalttaten erforscht. Im Rahmen des Projektes LATERAN untersuchen wissenschaftliche Forschungsgruppen Warnsignale vor terroristischen Gewalttaten. Bei den auch als Leaking bezeichneten Warnsignalen handelt es sich um explizite Tatankündigungen sowie Verhaltensweisen, die auf ein Tatinteresse oder sogar eine Tatplanung hindeuten können. Solche Tatankündigungen wurden bei den ähnlich seltenen und schwerwiegenden Taten wie Amokläufen an Schulen im Vorfeld immer beobachtet. Im Rahmen des Teilvorhabens ‚Leakingphänomene im Bereich der religiös motivierten Gewalttaten und Anschläge‘ recherchiert und analysiert die Forschungsgruppe um Prof. Dr. Bondü an der Psychologischen Hochschule Berlin projektrelevante Fälle zwischen 2001 und… weiterlesen
  • Die Vielfalt der Psychologie: der Boys`Day 2019 im Haus der Psychologie -   Können Jungs tatsächlich Gefühle schlechter erkennen als Mädchen? Wie funktionieren visuelle Täuschungen? Und müssen Psychologen auch mal selbst zur Behandlung? Dies und vieles mehr waren Fragen, die am 28. März beim Boys`Day im Haus der Psychologie gestellt wurden. Knapp 70 Berliner Schüler hatten sich dafür entschieden, den "Jungen-Zukunftstag" dafür zu nutzen, mehr über Ausbildungs- und Berufswege von Psychologen zu erfahren. In Vorträgen, Gesprächen und Experimenten standen ihnen Psychologen der Psychologischen Hochschule Berlin und des Berufsverbandes deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) Rede und Antwort. Nach fünf Stunden war klar: ja, auch Psychologen müssen manchmal in Behandlung. Und ja, Mädchen sind im Durchschnitt noch ein kleines bisschen besser darin, Gefühle bei anderen Menschen zu erkennen. Aber nicht zuletzt der gemeinsame Mentalisierungstest zeigte:… weiterlesen
  • Neuerscheinung: „Kritische Lebenskunst. Analysen – Orientierungen – Strategien“ - Die Philosophie der Lebenskunst gehört zu den aktuellen Denkrichtungen, die nicht nur in der Wissenschaft vertreten, sondern auch von einem breiteren Publikum wahrgenommen werden. In ihr geht es um die Realisierung eines gelungenen, schönen und glücklichen Lebens. Im Metzler-Verlag hat Dr. Günter Gödde, Ausbildungsleiter an der PHB, nun zusammen mit Prof. Jörg Zirfas von der Uni Köln ein Sammelwerk herausgegeben, das ‚kritische‘ Perspektiven auf Lebenskunst in den Fokus nimmt.   Auf 500 Seiten betrachtet, prüft und entwirft das Buch Konzepte von Lebenskunst, die im Unterschied zu idealistischen Interpretationen nicht, so die Herausgeber, "Modelle eines guten Lebens postulieren, in dem ein Idealbild gelungenen Lebens entworfen wird". Kritische Lebenskunst nimmt für Gödde und Zirfas stattdessen "in den Blick, was es schwierig, wenn… weiterlesen
  • Lara Oeltjen erhält Preis für die beste Masterarbeit 2018 - Im Rahmen des Jahresempfangs des Vereins der Freunde und Förderer der PHB hat Master-Absolventin Lara Oeltjen am 1. März den mit 500 Euro dotierten Preis für die beste Masterarbeit 2018 erhalten. Der Preis wurde ihr vom scheidenden Vorsitzenden des Fördervereins, Dr. Ulrich Winterfeld, sowie der künftigen Vorsitzenden, Prof. Dr. Petia Genkova, überreicht. In ihrer Masterarbeit hatte sich Lara Oeltjen mit dem Alternativen Modell für Persönlichkeitsstörungen aus dem DSM-5 beschäftigt und dabei Schwachstellen und Anregungen für die zukünftige Forschung herausgearbeitet. Lara Oeltjen habe in ihrer Arbeit hoch relevante Fragestellungen der aktuellen Forschung thematisiert, so Hochschulpräsident Prof. Siegfried Preiser in seiner Laudatio, und statistisch äußerst anspruchsvolle Methoden verwendet. Damit, so Preiser, gebe die Arbeit wichtige Anregungen für zukünftige Studien und habe sich… weiterlesen
  • „Psychotherapie in der Praxis“: Vorstellung der neuen Lehrbuchreihe - Im Beltz-Verlag ist vor kurzem der dritte und letzte Band der Reihe "Psychotherapie in der Praxis" erschienen, die ProfessorInnen der PHB herausgegeben haben. Die HerausgeberInnen stellten die Buchreihe am 7. Dezember im Rahmen einer Adventsfeier vor. Unter den Gästen wurden anschließend sowohl Bücher als auch DVDs verlost. Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern!   Zur Buchreihe: Die drei Bände der Reihe "Psychotherapie in der Praxis" bieten einen umfassenden Überblick über drei Therapieverfahren: Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und Systemische Therapie. Wissenschaftlich fundiert und dabei lebendig und praxisnah führen die Bände ein in Strategien, Techniken und Haltungen der jeweiligen therapeutischen Verfahren. Durch den inhaltlichen Umfang und das Renommé der beteiligten Autoren und Autorinnen sind die Bücher dabei, sich zu Standardwerken für die Psychotherapieausbildung zu… weiterlesen
  • Auftakt zur Öffentlichen Vorlesungsreihe „Vielfalt der Rechtspsychologie“ - Zum Wintersemester wurde an der PHB eine neue Öffentliche Vorlesungsreihe eingeführt, die sich unter dem Titel "Vielfalt der Rechtspsychologie - Putting Science into Practice" fünf Mal im Jahr rechtspsychologischen Themen widmen wird. Im Rahmen der ersten Veranstaltung hielt Dr. Tatjana Voß, Leiterin der Forensisch-Therapeutischen Ambulanz der Charité, am 22. November einen Vortrag zur Nachsorge rückfallgefährdeter Gewalt- und Sexualstraftäter.   Dr. Tatjana Voß stellte  zunächst die Arbeit der Forensisch-Therapeutischen Ambulanz Charité vor. Dabei ging sie besonders auf die Besonderheiten der Psychotherapie in einem forensischen Kontext ein und erläuterte die Relevanz eines wissenschaftlich-evidenzbasierten Vorgehens.   Der zweite Teil der Vorlesungsreihe fand am 07. Februar 2019 statt. Prof. Dr. Jürgen Biedermann von der Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburgs hielt dabei einen Vortrag… weiterlesen
  • PHB richtet deutschlandweit erste Professur für Familienrechtspsychologie ein - Zum 01. Oktober hat Prof. Dr. Jelena Zumbach eine Juniorprofessur für Familienrechtspsychologie an der Psychologischen Hochschule Berlin angetreten – die PHB ist damit deutschlandweit die erste Hochschule, die zu diesem gesellschaftlich bedeutsamen Bereich der Rechtspsychologie eine Professur einrichtet. Mit der Einrichtung der Juniorprofessur möchte die PHB die Forschung in der Familienrechtspsychologie fördern. Dieser gesellschaftlich wichtige Bereich ist bislang an staatlichen Universitäten überhaupt nicht vertreten. Will man aber die vielfach angemahnte Verbesserung der Qualität familienrechtlicher Gutachten erzielen, reicht die Formulierung von Mindestanforderungen an die Qualität von Gutachten aus Sicht der PHB nicht aus. Diese führen im optimalen Fall dazu, dass die vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnisse in der Praxis umgesetzt werden. Wird eine Weiterentwicklung der Qualität familienrechtlicher Gutachten angestrebt, muss auch in familienrechtspsychologische… weiterlesen
  • 23. Workshop on Aggression unter Leitung von Prof. Bondü: Discrimination, Radicalization and Aggression - Unter dem Schwerpunktthema „Discrimination, Radicalization, and Aggression“ findet der diesjährige „23rd Workshop on Aggression“ an der Psychologischen Hochschule Berlin unter Leitung von Prof. Dr. Rebecca Bondü statt.   Aggressives Verhalten zwischen Individuen oder Gruppen kann folgenreiche gesellschaftliche Probleme erzeugen und ist deswegen auch für Sozialwissenschaften ein wichtiges Thema. Die seit mehr als 20 Jahren stattfindende Konferenz „Workshop on Aggression“ bietet internationalen Wissenschaftlern die Möglichkeit, sich in Symposien, Keynotes oder Posterpräsentationen über aktuelle Themen und Tendenzen in der Aggressionsforschung auszutauschen und eigene Arbeiten vorzustellen.   Der diesjährige „Workshop on Aggression“ wird vom 1. bis 3. November 2018 an der Psychologischen Hochschule Berlin abgehalten. Anmeldungen zur Teilnahme sind noch bis zum 1. Oktober möglich. Die Psychologische Hochschule ist Partner und Austragungsort des… weiterlesen
  • „Standarddesigns von Medikamentenstudien sollten überdacht werden“: Ergebnisse einer aktuellen Studie unter Mitwirkung von Dr. Laferton - Müssen die Standardverfahren zur Prüfung von Medikamenten eventuell neu konzipiert werden? Ergebnisse einer aktuellen, internationalen Studie von Dr. Johannes Laferton von der PHB und Kollegen der Harvard Medical School und der Brown University legen dies nah.   Die Wirksamkeit von Medikamenten wird derzeit standardmäßig in doppel-blinden, randomisierten, placebo-kontrollierten Studien geprüft. Wesentliches Merkmal dieser Studien ist, dass weder Patient noch das Studienpersonal wissen, welcher Patient Zucker-Pillen (Placebo) und welcher das tatsächliche Medikament erhält.   Nur so kann sichergestellt werden, dass der Unterschied der Verbesserung zwischen Medikamentengruppe und Placebogruppe rein auf den pharmakologischen Wirkstoff zurückgeführt werden kann, und nicht etwa auf positive Erwartungseffekte, die Patienten dem Medikament gegenüber haben. Ob Patienten in solchen Studien jedoch tatsächlich immer ahnungslos darüber sind, in welcher… weiterlesen
  • Auszeichnung: PHB-Studentin Elsa Gewehr erhält Preis der European Association of Psychology and Law - Unter dem Motto „Uses and limits of psychological expertise in legal processes“ fand die diesjährige Tagung der European Association of Psychology and Law (EAPL) in Turku, Finnland statt. Auch mehrere Mitarbeitende und Studierende der Rechtspsychologie der PHB nahmen daran teil. Rechtspsychologiestudentin Elsa Gewehr, die für ihre Teilnahme ein Tagungsstipendium des Fördervereins der PHB erhalten hatte, wurde für ihr Poster „Guilty and innocent suspects` perceptions of police interviews.. or why being friendly is a police officer`s best shot“ von der EAPL- student society mit dem Preis für das beste Poster ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch! weiterlesen
  • Die Psychotherapiereform von 2017 – was hat sie gebracht? Ein Beitrag von Deutschlandfunk Kultur mit Prof. Frank Jacobi - Wartezeiten und Kostenerstattungsverfahren – einen Therapieplatz zu bekommen ist für Patienten häufig alles andere als einfach. Die Psychotherapie-Reform, die letztes Jahr in Kraft getreten ist, sollte dies ändern. Ziel war, Patienten zeitnah einen niedrig- schwelligen Zugang zu ambulanten Psychotherapien zu ermöglichen. Was hat sich seitdem geändert und wo besteht noch Nachbesserungsbedarf? Deutschlandfunk Kultur hat sich in einem Beitrag diesem Thema gewidmet und auch Professor Jacobi zur Frage der Bedarfsplanung interviewt. Den Beitrag gibt es zum Nachlesen und -hören bei Deutschlandfunk Kultur. Professor Frank Jacobi ist Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der PHB. Er hat 2016 in Zusammenarbeit mit dem IGES-Institut für die Bundes­psycho­therapeuten­kammer und die Bertelsmannstiftung ein Gutachten zur Bedarfsplanung veröffentlicht (IGES/Jacobi-Gutachten). In diesem Gutachten wurde eine regional-… weiterlesen