
Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Wann führt der Klimawandel zum Systemwandel? Und wie wird aus Wissen Gesundheit? Zu diesen Fragen fand vom 26. Juni bis 22. August vor dem Berliner Roten Rathaus die „Wissensstadt Berlin“ statt – ein Projekt, in dem renommierte Berliner Institutionen Wissenschaft transparent und erlebbar machten. Auch die PHB beteiligte sich mit Beiträgen von Prof. Dr. Rebecca Bondü und Prof. Dr. Frank Jacobi.
Die „Wissensstadt Berlin“ war ein durch den Berliner Senat gefördertes großes Gemeinschaftsprojekt, in dem mehr als 30 der renommiertesten Forschungsinstitutionen Berlins Wissenschaft transparent und erlebbar machten. Dabei ging es um drei große Themen: Klima, Gesundheit und Zusammenleben. Den Auftakt des vielfältigen Open-Air-Programms vor dem Roten Rathaus machte am 26. Juni eine Open-Air-Ausstellung. Neben der Ausstellung konnten BesucherInnen ein Programm aus mehr als 100 Podiumsdiskussionen, Lesungen, Kino-Abenden, Science Slams, Kinder-Uni und Workshops erleben — live und kostenlos. Im Roten Rathaus wurde darüber hinaus eine Sonderausstellung anlässlich der 200. Geburtstage des Physiologen und Physikers Hermann von Helmholtz sowie des Arztes und Politikers Rudolf Virchow angeboten.
Die PHB beteiligte sich mit zwei Beiträgen an dem Projekt: im Rahmen des Aktionstages am 2. Juli zeigte Prof. Rebecca Bondü mit ihrer Forschungsgruppe unter dem Titel „Das ist nicht fair!“ mit spielerischen Experimenten, wie man Sensibilität für (Un-)gerechtigkeit bei Kindern und Jugendlichen messen kann und wie sie sich auf das Verhalten der Kinder auswirkt.
Am 12. August präsentierte Prof. Frank Jacobi in seinem Vortrag „Corona – Mein ungebetener Zwischenmieter“ gemeinsam mit PiAs der PHB wissenschaftlich erforschte Verhaltensmaßnahmen und mentale Strategien , die Menschen helfen können, die Herausforderungen der Corona-Pandemie zu meistern.

Menschliche Lebensformen und -wirklichkeiten sind bunt und vielfältig. Leider werden einige davon – die allermeisten sogar – noch immer diskriminiert. Der „Diversity“-Ansatz, der aus der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung entstanden ist, will solchen Diskriminierungen entgegentreten – und zwar nicht, indem Unterschiede geleugnet, sondern indem diese als kostbare Ressource gewürdigt und für alle nutzbar gemacht werden. Um auf dieses Anliegen deutschlandweit aufmerksam zu machen, wurde vor einigen Jahren der 


Das Projekt ist eine Gemeinschaftsprojekt der Psychologischen Hochschule Berlin, der Universität Potsdam und der International Psychoanalytic University. Es wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.
Welche Effekte hatte und hat die Corona-Pandemie auf ArbeitnehmerInnen? Wie hat sich ihr Wohlbefinden und ihr Stresserleben unter den Bedingungen erzwungener Telearbeit verändert? Eine Gruppe von vier ForscherInnen aus Deutschland, Österreich und den Niederlanden – darunter 
Die diesjährige 19. Tagung der Fachgruppe Rechtspsychologie der DGPs wird vom 22. bis 24. September 2021 an der PHB stattfinden. Die Deadline für die Einreichung von Abstracts ist der 30. April 2021!





