M.Sc. M.Sc. Anna-Maria de Veer

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Schwerpunkt Verhaltenstherapie
& Studienberaterin

Anna-Maria de Veer

Kontakt:

am.deveer@psychologische-hochschule.de
Tel. 030/ 20 91 66 – 200
Raum 2.11 (2. Etage)

Telefonische Sprechzeiten:
Mo: 10:00 – 12:30 Uhr und 16:00 – 18:00 Uhr
Mi: 11:00 – 13:00 Uhr und 15:00 – 17:00 Uhr
Do: 10:00 – 14:00 Uhr

Persönliche Beratungsgespräche nach vorheriger Terminvereinbarung

 

Tätigkeitsfelder an der Psychologischen Hochschule Berlin:

  • Studienberatung
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin
  • Mitglied im akademischen Senat der PHB
  • Assistenz der Geschäftsleitung
  • Absolventin des postgradualen Masterstudiengangs Psychologische Psychotherapie (Verhaltenstherapie)
  • Psychotherapeutin in Ausbildung (PiA)
  • Dozentin

 

„Für die Ausbildung in Verhaltenstherapie habe ich mich entschieden, da die individuelle Fallkonzeption, Methodenvielfalt, therapeutische Beziehungsgestaltung und das Menschenbild Grundsteine für eine psychotherapeutische Arbeitsweise legen, die meiner Persönlichkeit und letztlich dem entsprechen, wie ich mit Patienten arbeiten möchte. Die Psychologische Hochschule Berlin habe ich für mich ausgewählt, weil ich von Anfang an ein Ausbildungsinstitut gesucht habe, welches mir neben der Therapieausbildung auch die Möglichkeit gibt, mich wissenschaftlich weiterzuentwickeln. Das war durch das duale Konzept von Approbationsausbildung mit integriertem Masterstudium gegeben. Außerdem wollte ich einen Einblick in andere Verfahren erhalten, was mir durch verfahrensübergreifende Seminare an der PHB geboten wird.

Der Scientist Practitioner-Ansatz der PHB verkörpert genau meine Vorstellung darüber, wie ich auf hohem Niveau erfolgreich als Psychologische Psychotherapeutin in eigener Praxis arbeiten möchte. Durch den Wissenschaftsbezug erhalte ich einen Ausgleich zur Praxisarbeit. Zusätzlich stellt das integrierte Masterstudium für mich das ideale Sprungbrett dar, um eigene Arbeiten zu publizieren und eine Promotion vorzubereiten.

Als Studentin der PHB schätzte ich besonders die arbeitsfreundlichen Seminarzeiten, die kleinen Seminargruppen und das tolle Arbeitsklima. Im Vergleich zu großen Universitäten besteht an der PHB enger Kontakt zu den Dozenten, die als berufspraktisch und wissenschaftlich tätige Experten für mich wichtige Mentoren sind. Darüber hinaus wurde ich dabei unterstützt, meinen eigenen therapeutischen Stil zu finden und meine therapeutische Identität zu entwickeln, die zusammen mit dem nötigen Fachwissen meines Erachtens entscheidende Wirkfaktoren im psychotherapeutischen Arbeitsprozess darstellen.

Die Studienberatung habe ich übernommen, da ich zum einen vom Konzept der PHB überzeugt bin und gern auch andere darüber informieren möchte. Außerdem glaube ich, dass eine umfassende und transparente Studienberatung für die Entscheidungsfindung sehr wichtig ist. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin kann ich wissenschaftliche Erkenntnisse in meine eigene Berufspraxis, aber auch in die Gesellschaft transferieren. Die Mitgliedschaft im akademischen Senat und die Tätigkeit als Assistenz der Geschäftsleitung ermöglichen mir, aktiv studentische Anliegen weiterzuleiten, Entscheidungen mitzugestalten und die PHB in ihrer Entwicklung und dem Ausbau des Lehrangebotes zu unterstützen.“

 

Berufliche Erfahrung

Seit 04/2014
Psychologische Hochschule Berlin (PHB) gGmbH
Praktische Ausbildung unter Supervision (im Rahmen der Psychotherapeutischen Weiterbildung im Schwerpunkt Verhaltenstherapie)

Seit 03/2014
Psychologische Hochschule Berlin (PHB) gGmbH
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Studienberaterin, Assistentin der Geschäftsführung

07/2013 – 07/2014
Bundeswehrkrankenhaus (BwK) Berlin
PT I, Psychotherapeutische Arbeit unter Supervision (Dipl.-Psych. Christina Alliger-Horn), Diagnostik, Befunderhebung und Therapie diverser Störungsbilder, Leitung der stationären Depressionsgruppe (Psychoedukation), Leitung der stationären QE (Qualifizierter Entzug) – Gruppe (Psychoedukation), Leitung der ambulanten C2-Gruppe (psychologisch angeleitete Selbsthilfegruppe für Patienten nach QE), Co-Therapeutin beim Gruppentraining Sozialer Kompetenzen (GSK), interdisziplinäre Fallbesprechungen, Fortbildungsveranstaltungen

01/2013 – 07/2013
Psychologische Hochschule Berlin (PHB) gGmbH
PT II, Mitarbeit in der Hochschulambulanz der Berliner Akademie für Psychotherapie (BAP) und PHB (Erstgespräche, Diagnostik), Planung und Durchführung des Forschungsprojektes „Schulenübergreifende Strategien zur Beziehungsgestaltung in therapeutischen Grenzsituationen“ (unter Leitung von Prof. Dr. Eva-Lotta Brakemeier), wissenschaftliche Publikationen, deutsch- und englischsprachige Präsentationen auf ausgewählten Fachkongressen (DGPPN, EABCT, CBASP Netzwerktreffen)

11/2010 – 08/2012
Universität Leipzig
Wissenschaftliche Hilfskraft im Lehrstuhl der Arbeits- und Organisationspsychologie Mitarbeiterin im Kooperationsprojekt „Führung und Aufstiegskompetenz“ mit der Universität Hamburg

04/2011 – 07/2011
Universität Leipzig
SPSS Tutorin im Masterstudiengang Psychologie
Vertiefung Deskriptive Statistik, Inferenzstatistik, Multivariate Statistik

 

Studium und Ausbildung

05/2016
Psychologische Hochschule Berlin
Abschluss M.Sc. Psychotherapie (Verhaltenstherapie)

seit 11/2012
Psychologische Hochschule Berlin
Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin in Verhaltenstherapie

10/2010 – 11/2012
Universität Leipzig
Masterstudium der Psychologie mit Schwerpunkt Klinische Psychologie
Abschluss M. Sc. Psychologie

10/2007 – 07/2010
Universität Leipzig
Bachelorstudium der Psychologie
Abschluss B. Sc. Psychologie

 

Praktika

02/2011 – 04/2011
Vivantes Wenckebach-Klinikum
Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik/Gerontopsychiatrie
Praktische Tätigkeit auf der akutpsychiatrischen Station, Leitung der Psychoedukationsgruppen „Umgang mit Ängsten“ und „Umgang mit Depressionen“ , psychologische Einzelgespräche

08/2010 – 10/2010
Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
Selbstständige Nachwuchsforschungsgruppe „Affekt im Lebenslauf“
Forschungsbereich „Mood Effects on Emotion Recognition across Aduld Life Span“

08/2009 – 09/2009
Therapeutennetzwerk „Sanitas Mentis“
Psychotherapeutische Praxiserfahrungen, Nachwuchs-Führungskräfte-Coaching

 

Weiterbildungen

11/2016 – 04/2017
Berliner Akademie für Psychotherapie (BAP)
Weiterbildung Gruppentherapie (Verhaltenstherapie)

10/2015
Weiterbildung Interpersonelle Integrative Psychotherapie für Flüchtlinge (IITF)
Modellprojekt unter Leitung von Prof. Eva-Lotta Brakemeier und PD Dr. Meryam Schouler-Ocak, Charité Universitätsmedizin Berlin

10/2009 – 12/2009
Therapeutennetzwerk „Sanitas Mentis“
Klientenzentrierte Gesprächstherapeutin

 

Lehrveranstaltungen

Klinische Standarddiagnostik an der PHB

Präsentations- und Trainerkompetenzen (PHB)

Praxisseminar Gutachtenerstellung (FU Berlin)

 

Wissenschaftliche Beiträge und Publikationen

Zeitschriftenbeiträge und Buchkapitel

  • Jäger*, A. M. & Brakemeier, E. L. (2014). Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy (CBASP) als schulenübergreifende Psychotherapie der chronischen Depression. In: E. L. Brakemeier & G. Jacob (Hrsg.). Sonderheftheft: Schulenübergreifende Ansätze in der Psychotherapie – State of the Art. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 43 (4), 259-269.
  • Jäger*, A.-M., Jacobi, F. (2014). Was sind psychische Erkrankungen? In: D. Windemuth (Hrsg.), Psychische Erkrankungen im Betrieb. Wiesbaden: Universum Verlag.

 

Broschüren zu den Themen Angststörungen, Esstörungen und Posttraumatische Belastungsstörung (Informationsmaterial für Betroffene) im Auftrag des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP), verfügbar unter:
BDP-Broschüre Angsstörungen
BDP-Broschüre Essstörungen
BDP-Broschüre Posttraumatische Belastungsstörung

 

Kongressbeiträge (Vorträge und Posterpräsentationen)

  • Jäger*, A. M. & Brakemeier, E. L. (2014). Welche Psychotherapiesituationen werden als schwierig erlebt? Ergebnisse einer Befragung an 60 Psychotherapeuten. Poster auf dem 32. Symposium Klinische Psychologie und Psychotherapie, Braunschweig, 28.-31.5.2014.
  • Jäger*, A.M. & Brakemeier, E.L. (2013). Was sind schwierige Psychotherapiesituationen? Ergebnisse einer Befragung an 60 PsychotherapeutInnen. Vortrag im Rahmen des Symposiums: Wenn der Psychotherapeut nicht mehr weiter weiß: Schulenübergreifende Strategien zur Beziehungsgestaltung in therapeutischen Grenzsituationen (Vorsitz: E.L. Brakemeier & M. Bohus) auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie (DGPPN), Berlin, 27.-30.11.2013.
  • Jäger*, A. M. & Brakemeier, E. L. (2013). Wenn der Psychotherapeut nicht mehr weiter weiß – schulenübergreifende Strategien zur Beziehungsgestaltung in therapeutischen Grenzsituationen. Poster auf dem CBASP Network Meeting, Marburg, 27.-29.06.2013.
  • Brakemeier, E. L. & Jäger*, A. M. (2014). Beziehungsgestaltung in CBASP für chronisch depressive, früh traumatisierte Patienten. Vortrag im Rahmen des Symposiums: Beziehungsgestaltung in der modernen Psychotherapie: Mythos und Wirklichkeit. Konzepte der Beziehungsgestaltung in der Praxis bei modernen Psychotherapien (Vorsitz: Eva-Lotta Brakemeier und Martin Bohus). Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie (DGPPN), Berlin, 26.-29.11.2014.
  • Brakemeier, E. L. Jäger*, A.-M., Jacob, G., Jacobi, F. & Willutzki, U. (2014). Which Psychotherapy Situations Push Therapists to the Envelope? Results from a Survey in 60 Psychotherapists. Talk at the Symposium “SIG Training and Supervision – Therapeutic Challenges and Skills” (Chair: Andreas Veith). 44rd Annual Congress of the EABCT, Den Haag, 10.-13.09.2014.
  • Brakemeier, E. L., Jäger*, A. M. (2013). Which psychotherapy situations confront therapists with their limits? Results from a survey with 60 psychotherapists. Poster presentation on the EABCT Congress, Marrakech, 25.-28.09.2013

 

Medienbeiträge und Interviews

* Familienname vor Eheschließung

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