Informationen zum Umgang mit der Covid-19-Pandemie an der PHB

Die Corona-Pandemie hat auch uns an der PHB vor große Herausforderungen gestellt. Wie andere Universitäten tun wir unser Möglichstes, die Ausbreitung der Pandemie zu verlangsamen und die Gesundheit unserer Studierenden, Mitarbeiter*innen und Lehrkräfte zu schützen. In unseren Maßnahmen orientieren wir uns dabei an den Empfehlungen und Verordnungen des Berliner Senats und des Robert-Koch-Instituts.

So haben wir Teile der Verwaltung auf den Homeofficebetrieb umgestellt und sowohl für die Lehre als auch für öffentliche Veranstaltungen webbasierte Formate entwickelt. Auf dieser Seite informieren wir fortlaufend über die  Entwicklung und über kommende Maßnahmen seitens der PHB (Stand: 02.10.2020).

Das Team der PHB wünscht Ihnen allen viel Kraft für die kommende Zeit und vor allem anderen: gute Gesundheit!

Aktuelle Maßnahmen an der PHB

Wir sind bemüht, unsere Erreichbarkeit innerhalb bisherigen Sprechzeiten zu gewährleisten. Im Universitätsbetrieb wurde die PHB teilweise auf Homeoffice umgestellt – die einzelnen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind aber weiterhin telefonisch oder per Email erreichbar.

Da es durchaus zu Störungen im Kommunikationsablauf kommen kann, bitten wir Sie, sich bei dauerhaft ausbleibender Reaktion noch einmal rückzumelden und gegebenenfalls eine/n anderen Mitarbeiter/in zu kontaktieren. Studierende finden aktuelle Informationen der Hochschulleitung auch im internen Bereich der Website.

Als Teil der Berliner Gesundheitsversorgung sind die Psychotherapeutischen Ambulanzen der PHB geöffnet! Für Besucher*innen und Mitarbeitende des Hauses der Psychologie gilt Maskenpflicht, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht sicher eingehalten werden kann. Die Bibliothek ist in begrenztem Umfang für Studierende geöffnet – bis zu zwei Besucher/innen dürfen sie unter Beachtung der Distanz- und Hygieneregeln gleichzeitig betreten.

Kontaktdaten des Hochschulteams

Psychotherapeutische Ambulanzen

Um die allgemeinen Maßnahmen zur Verlangsamung der Covid-19-Pandemie zu unterstützen, wurde an der PHB wie an anderen Universitäten der Beginn der Vorlesungszeit im Sommersemester auf den 20. April verschoben. Die Lehrveranstaltungen des Sommersemesters wurden webbasiert über die Plattform Zoom angeboten.

Die Vorlesungszeit des Wintersemesters 2020 / 21 beginnt ebenfalls verschoben am 2. November 2020. Das Semester wird soweit möglich als Präsenzsemester und soweit nötig als Onlinesemester geplant.

Für Studierende und AusbildungsteilnehmerInnen haben wir wichtige Informationen der Hochschulleitung auch im internen Bereich der Website hochgeladen!

Als Teil der Berliner Gesundheitsversorgung sind unsere Psychotherapeutischen Ambulanzen zu den gewohnten Sprechzeiten geöffnet. Psychotherapeutische Behandlungen können entsprechend weiter durchgeführt werden.

Wir bitten jedoch darum, auf die Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln – etwa Vermeidung von Händeschütteln zur Begrüßung – zu achten. Bitte nehmen Sie außerdem von Terminen Abstand, wenn Sie Symptome einer Atemwegserkrankung bei sich feststellen.

Kontaktdaten der Psychotherapeutischen Ambulanzen der PHB

Behandler/innen der Ambulanzen finden im internen Bereich der Website Hinweise zu den aktuellen Abläufen.

Präsenzprüfungen sind derzeit unter Einhaltung von Sicherheitsmaßnahmen wieder möglich. Studierende finden die entsprechenden Vorkehrungen im internen Bereich der Website.

StudieninteressentInnen können ihre Bewerbungen weiterhin wie auf den Studiengangsseiten beschrieben unter der Emailadresse studienplatz@phb.de einreichen. Die Auswahlgespräche führen wir bis auf Weiteres internetbasiert über Zoom. Bei Fragen wenden Sie sich gern an die jeweilig zuständige Kollegin der Studiengangsorganisation oder an eine unserer Studienberaterinnen.

Die Studienberatung der PHB unter der Telefonnummer Tel. 030/ 20 91 66 – 200 oder per Email unter studienberatung@phb.de erreichbar.

Die Vorlesungszeit beginnt im Wintersemester 2020/21 am 02. November 2020.

Kontaktdaten Hochschulteam

Informationen zur Studienberatung

Entsprechend den Empfehlungen und Verordnungen des Berliner Senats hat die PHB im Sommersemester keine öffentlichen Präsenzveranstaltungen angeboten – die Planungen für das Wintersemester laufen aktuell noch. Aktuelle Informationen zu kommenden Veranstaltungen finden Sie unter: https://www.psychologische-hochschule.de/campus/veranstaltungen.

Infoabende zum Studienangebot der PHB finden bis auf Weiteres unter Leitung der jeweiligen Studien- und Ausbildungsgangsleitungen webbasiert über die Plattform Zoom statt. Informationen finden Sie auch auf den jeweiligen Studiengangsseiten und auf unserer Übersichtsseite zu den Infoabenden. Interessierte können sich auf den Veranstaltungsseiten oder unter kontakt@phb.de anmelden. Wir schicken Ihnen dann Informationen zum Ablauf sowie die Zugangsdaten für die Zoom-Veranstaltung zu.

Aktuelle Informationen und Empfehlungen zur Coronavirus-Pandemie

Auch wenn die Corona-Pandemie in Deutschland bisher vergleichsweise schwach verlaufen ist, erfahren wir in unserer psychotherapeutischen Ambulanz alltäglich, dass sie für viele Menschen mit teilweise schweren psychischen Belastungen einhergeht. Dazu können Krankheitsängste gehören ebenso wie innerfamiliäre Konflikte, finanzielle Existenzängste oder soziale Isolationsgefühle. An dieser Stelle möchten wir auf Informationen und Anlaufstellen hinweisen, die helfen können, den Umgang mit der Pandemie und damit einhergehenden Krisenerfahrungen zu erleichtern.

Der Corona-Virus SARS-CoV-2 wird nach aktuellem Kenntnisstand hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion übertragen. Zur Vorbeugung einer Infektion empfiehlt das Robert-Koch-Institut die folgenden für alle Atemwegserkrankungen geltenden Hygienemaßnahmen:

  • Regelmäßiges gründliches Händewaschen:
    • Das RKI rät, die Hände 20 bis 30 Sekunden lang zu waschen (entspricht zweimal „Happy Birthday“ singen), die WHO empfiehlt 60 Sekunden
    • Handrücken, Fingernägel, Zwischenräume der Finger mit einbeziehen
    • Wasser und normale Seife sind auch für die Prävention einer Ansteckung mit dem Coronavirus ausreichend, die Temperatur des Wassers hat dabei keinen Einfluss.
    • Empfehlung der WHO: https://www.youtube.com/watch?v=3PmVJQUCm4E
  • Hysten- und Niesetikette:
    • Halten Sie beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Personen und wenden sich von ihnen ab.
    • Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch, das Sie anschließend in einem Mülleimer mit Deckel entsorgen.
    • Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie in die Armbeuge husten und sich dabei ebenfalls von Mitmenschen abwenden.
    • Waschen Sie sich wenn möglich nach Niesen, Husten und Naseputzen die Hände
  • Versuchen Sie einen Abstand von 1 bis 2 Metern zu anderen Personen einzuhalten.
  • Versuchen Sie, sich möglichst wenig ins Gesicht zu fassen.
  • Bei bestehender akuter sonstiger Erkrankung wird empfohlen, zu Hause zu bleiben und die alltägliche Versorgung durch gesunde Personen zu organisieren. Kontaktieren Sie Ärzte am Besten telefonisch, bevor Sie eine Praxis aufsuchen – aktuell können Krankschreibungen für unproblematische akute Erkrankungen postalisch zugeschickt werden.
  • In geschlossenen öffentlich zugänglichen Räumen und Fahrstühlen wird empfohlen eine Mund-Nase-Maske zu tragen.

Wenn Sie grippeähnliche Symptome wie Fieber, Husten, Atemwegsbeschwerden bei sich bemerken, bleiben Sie bitte zunächst Zuhause und nehmen Sie telefonisch Kontakt zu Ihrem Hausarzt oder zu Ihrem zuständigen Gesundheitsamt auf. Dort erhalten Sie Unterstützung und Anleitung bezüglich der nötigen weiteren Maßnahmen. Bitte gehen Sie nicht selbst in eine Arztpraxis oder in die Notaufnahme eines Krankenhauses.

Adressen der Berliner Gesundheitsämter: https://service.berlin.de/standorte/gesundheitsaemter.

Hotline der Berliner Gesundheitsverwaltung (z.B. bei Verdacht auf Infektion zur Beantragung einer Testung): 030 – 90 28 28 28

Mobiler Fahrdienst der Berliner Feuerwehr und der Kassenärztlichen Vereinigung (für Personen mit schweren Grippesymptomen und weitere SARS-CoV-2Verdachtsfälle): 116 117