Dipl.-Psych. Jennifer Priewe
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Die Psychologische Hochschule Berlin (PHB), die zum Wintersemester 2010/ 2011 ihren Lehrbetrieb mit den zwei Weiterbildungs-Studiengängen Psychotherapie in den Vertiefungsrichtungen Verhaltenstherapie (VT) und Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP) startet, feierte am 03.09.2010 mit Mitgliedern der Gründungskommission, zukünftigen Professoren, Kuratoriumsmitgliedern, Vertretern des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. und weiteren Gästen ihre Festliche Eröffnung.
Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung, der nicht persönlich anwesend sein konnte, formulierte in seinem Grußwort „von der Psychologischen Hochschule Berlin verspreche“ (er sich) (…) „eine erweiterte Sichtbarkeit auf die vorhandene Vielfalt von wissenschaftlichen Methoden und Ansätzen“. Die Vorsitzende des Kuratoriums der PHB und Präsidentin des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. Dipl.-Psych. Carola Brücher-Albers betonte insbesondere auch die Wichtigkeit von Fort- und Weiterbildung für die Berufspraxis und wünschte der Hochschule Erfolg auf ihrem Weg.
Teil der Festlichen Eröffnung waren ebenso Festvorträge von PD Dr. Kirsten von Sydow und PD Dr. Frank Jacobi. PD Dr. Frank Jacobi hat einen Ruf als Professor für Psychotherapie mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie (VT) der Psychologischen Hochschule Berlin erhalten. PD Dr. Kirsten von Sydow sowie Prof. Dr. Michael B. Buchholz, der am Eröffnungstag verhindert war, erhielten jeweils einen Ruf auf die Professur für Psychotherapie mit Schwerpunkt Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie.
Begrüßungsansprache des Gründungsrektors, Prof. Dr. Siegfried Preiser, anlässlich der Festlichen Eröffnung der Psychologischen Hochschule Berlin am 3. September 2010
"(...) Es ist ein festlicher Tag, wenn wir heute, vier Monate nach der offiziellen staatlichen Anerkennung der Psychologischen Hochschule Berlin durch den Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung feiern können, dass die Hochschule ihre ersten Schritte macht und ins Laufen kommt. Der Zeugungszeitpunkt lässt sich – wie so oft – nur ungefähr eingrenzen; Schwangerschaft und Geburtsvorbereitung waren sehr lang und intensiv, und ich möchte allen Beteiligten sehr herzlich für ihr Engagement danken: Der Präsidentin des BDP, Frau Carola Brücher-Albers, dem Geschäftsführer der Deutschen Psychologen Akademie und Geschäftsführer der PHB, Herrn Dr. Günter Koch, den Mitgliedern der fachlichen und curricularen Vorbereitungskommissionen, unserem Hochschulentwicklungsteam. Die Geburtswehen waren eher kurz und schmerzarm – dank engagierter und kompetenter Geburtshelfer in der Senatsverwaltung, im Berufsverband und in der Deutschen Psychologen Akademie...."
[Bitte lesen Sie hier die komplette Begrüßungsansprache.]
Grußwort des Senators für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner, anlässlich der Festlichen Eröffnung der Psychologischen Hochschule Berlin am 3. September 2010
"Sehr geehrter Herr Gründungsrektor, sehr geehrte Damen und Herren,
in den letzten Jahren hat sich das private Hochschulwesen stetig weiterentwickelt und stellt inzwischen eine wichtige Bereicherung der Hochschullandschaft dar. Dies gilt für die gesamte Bundesrepublik, besonders aber auch für Berlin, wo es neben einem gut aufgestellten öffentlichen Hochschulwesen mittlerweile auch viele private Hochschulen gibt. ..."
[Bitte lesen Sie hier das komplette Grußwort.]
Grußwort der Vorsitzenden des Kuratoriums der PHB und Präsidentin des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen, Dipl.-Psych. Carola Brücher-Albers, anlässlich der Festlichen Eröffnung der Psychologischen Hochschule Berlin am 3. September 2010
"Verehrte Festgäste,
es ist guter Brauch anlässlich solcher Festveranstaltungen an Traditionen des Trägers anzuknüpfen, auf Wege und Entscheidungen zu verweisen, die im Vorlauf gegangen bzw. getroffen werden mussten. Die Reform des europäischen Bildungswesens seit 1999 hat neben den gewachsenen Hochschulstrukturen den Aufbau neuer Strukturen und neuer Angebote in der akademischen und beruflichen Bildung ermöglicht. ..."
[Bitte lesen Sie hier das komplette Grußwort.]